Erdbeerkäsekuchen
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und darum ist es meist so, dass hier die eine Person richtig begeistert ist von einem Kuchen, während die andere rummeckert warum ich schon wieder ein neues Rezept ausprobieren musste, anstatt beim alten zu bleiben. Man kann es eben nicht jedem recht machen. Oder vielleicht doch? Dieser Erdbeerkäsekuchen hat nämlich alle begeistert. Mein Freund hat den Kuchen sogar zu seinem neuen Lieblingskuchen erklärt...
Kein Wunder, denn das Rezept für den Käsekuchen stammt von Andrea Huber, der Weltmeisterin der Konditoren (sie hat ihr Rezept für "Galieo" verraten). Es ist auch so ausgetüftelt, dass der Kuchen nicht hochgeht und dann wieder in sich zusammensackt, was sonst gern mal passiert. Außerdem ist der Kuchen unschlagbar cremig und gleichzeitig frisch und locker... Okay, genug geschwärmt.
Die Idee die Früchte mal nicht in den Kuchen zu packen hatte ich dann, als ich einen Blick ins Tiefkühlregal eines Supermarkts geworfen habe. Anstatt den TK-Kuchen zu kaufen habe ich ihn einfach "imitiert".
Hier ist der Link zum Käsekuchenrezept. Und nein, dass ist nicht der falsche Link über "Männerbauch-Mythen", denn ihr müsst zum Rezept etwas runterscrollen.
Auf den (abgekühlten) Käsekuchen werden dann einfach die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren gelegt. Um den Kuchen einen Tortenring spannen und alles mit rotem Tortenguss übergießen.